Montag, 21. Mai 2012

Der Rotatorsplint

Hier nun endlich ein Foto des legendären Rotatorsplints.

Das Foto ist in einer waghalsigen Hetzjagd unseres Teammitglieds Alex und unter Einsatz seines Lebens entstanden.

Wir danken ihm für das Licht im Dunkel ;)....



Donnerstag, 17. Mai 2012

Ende: 14. - 16. Mai

Aufgewacht, Roadbook vervollständigt, die Wohnung aufgeräumt, machten wir uns auf den Weg zum Flughafen von Baku.

Der Flug nach Amman war schnell erledigt und wir fuhren in Bussen nach Aqaba, wo wir in ein 5 Sterne Radisson Resort einquartiert wurden.

Das Resort haben wir zwar erst abends erreicht, aber die Anlage ließ schon tolle Sicht aufs Meer und die Umgebung erahnen.

So gönnten wir uns noch ein schönes Abendessen und eine Runde Bier sowie einen abschließenden Cocktail au der Sunset-Terasse.

Am Morgen offenbarte sich der schöne Blick auf das Rote Meer und wir drängelten uns in das Frühstücks-Wirrwar von 600 Rallyeteilnehmern im Frühstücksraum...aber es ging.....mittlerweile waren wir geübt und tiefenentspannt...;)

Anschließend setzten wir unsere Bus-Odyssey durch Jordanien fort, denn es folgte ein 2-Std.-Ritt zur Felsenstadt Petra, auf die wir uns sehr freuten.

Durch tiefe Schluchten gingen wir per Fuss ca. 1 Std, bis sich durch enge Passagen endlich Teile der imposanten Steinfronten zeigten....wir waren sprachlos !...

Weiter durch die Schluchten erkundeten wir die gesamten Überreste der Stadt, die sich über verschiedene Etagen im Fels erstreckte.

Der Rückweg durch die Schlucht und die Sandwege waren beschwerlich....wohlgemerkt 30° im Schatten...

Naja, wir schafften es und setzten uns für einen letzten Kebap in ein kleines Restaurant.

Leider kam das Essen erst 7 Min. vor Busabfahrt, was Ulf zwar nicht daran hinderte, sein Essen in 3 Min. zu verschlingen, Ali jedoch zwang, den letzten Kebap im Stechschritt, bergauf, bei 30° auf dem Weg zum Bus zu "schlucken".....was ein letzter Kebap!...;);)

Dann ging es endlich ins Wüstencamp. Jedoch nicht wie erwartet nach Wadi Rum, aber gleich daneben nach Jabal Rum.

Egal, denn es war ein toller Anblick in der Ebene und der Felsen- und Bergformationen drum herum.

Jetzt endlich entspannten wir in offenen Zelten, zusammen mit allen anderen Teilnehmern, tranken Bierdosen für 5€ das Stück (Abzocke!!!) und rauchten Shisha.

Egal, es waren die letzten Minuten!

Begleitet von einer jordanischen Kapelle, begann die Siegerehrung.

Wir wurden an zweiter Stelle aufgerufen...das Team 94 erreichte den 4. Platz!

Eine knappe Stunde später wurde an den Sieger das Kamel übergeben und wir feierten ausgiebig, bis wir um 3:00 Uhr endlich in die Busse Richtung Flughafen Amman stiegen.

Genauer gesagt, waren mal wieder die üblichen Verdächtigen bis zum Schluß aktiv: Olli, Ulf und Ali kauften den letzten Weinbestand und wir freuten uns diese in der jordanischen Wüste zu genießen.....wer kann das schon behaupten!! ;)

Müdigkeit...nun auf dem Höhepunkt in unserer Rallye, ließ uns in den Schlaf sinken und wir flogen (leider) Richtung Heimat, freuten uns aber auch riesig auf unsere Familien.

Eine bedeuntende Sache ist uns jedoch noch widerfahren....:

Der Rotatorsplint. Wir kontrollierten ihn, wir besprachen ihn, wir pflegten ihn an den Autos.....doch keiner wusste eigentlich genau, was der Rotatorsplint ist ??....

Alex und Olli saßen dann im Flieger am Notausgang. Als die Stewardess kam und etwas über die Notluke erklärte, passierte es......SIE ZOG IHN !...mein Gott...vor unseren Augen entpuppte sich das Antlitz des Rotatorsplint...und wussten nun wer er ist!

Ein profaner Splint, der sich in einer Drehbewegung aus seinem Sitz entfernen lässt und damit die Notluke zwecks Benutzungs auf dem Flug friegibt....Genial !!!

Damit haben wir das größte Geheimnis unserer Rallye gelüftet und sind perfekt für die Nächste gewappnet.

In ein paar Jahren, so haben wir das schon fest gelegt, wollen wir die Rallye erneut fahren, jedoch nur, wenn es wieder nach Jordanien geht....oder sagen wir mal besser...die Rallye nicht in Aserbaijan endet!

Die Rallye ist für uns als sehr eindrucksvolles Event verlaufen, wir haben immense Eindrücke gesammelt, haben Länder durchfahren, die wir eher unwahrscheinlich als Tourist bereisen würden, die Autos sind toll gelaufen und nicht zuletzt haben wir als Team sehr gut funktioniert und dadurch ganzheitlich eine Menge Spaß gehabt.

Danke an alle die uns unterstützt haben, unsere Familien, die solange auf uns verzichtet haben und an unsere Sponsoren, die uns schlußendlich mit der Möglichkeit ausgestattet haben, Kindern in Albanien, Berufsschülern und Musikschülern in Georgien zu helfen.


Ein besonderr Dank daher an:

- Alexander Werbetechnik und Partner

- Autoteile24 (Fa. Lechmann OhG)

- Mathy Additive


Viele Grüße vom Team U-Turn...und wir sehen uns bald wieder in diesem Theater....nämlich zur nächsten Rallye (...in ein paar Jahren)






















Montag, 14. Mai 2012

16. Tag - 13.Mai

Vorab, möchten wir an dieser Stelle unseren Müttern alles Liebe zum Muttertag wünschen. Wir bringen uns heil wieder zurück :)

Der Abschluss: 6133 km im Ziel

Gestern sind wir erst sehr spät in der Wohnung der Bekannten unseres Teamzuwachs Jürgen angekommen. Dem nötigsten genüge getan, landeten wir gegen halb 5 im Bett.

Der Morgen war schnell da, aber wir rappelten uns auf, unserer letzten Aufgabe und dem Ende entgegen zu fahren.

Hinter den Fassaden der Innenstadt verbirgt sich das wahre Baku. Herunter gekommene Gegenden und verworrene Straßen (oder Sandpisten) machten die Navigation zum brennenden Berg Yanar Dag fast unmöglich.

Mit viel Fragen (man muss immer 10 Einheimische fragen, um wenigstens einmal das Gefühl zu bekommen, dass derjenige weiß wovon er spricht….) fanden wir schließlich den brennenden Berg und zündeten dort unsere Siegerzigarren an. Dies war die letzte Aufgabe aus dem Roadbook, wovon wir noch ein Foto in selbiges einkleben müssen, und wir schlugen uns zurück durch Baku, um den Ort Qobustan, ca. 50 km südlich von Baku an zu steuern, damit wir unsere Autos abgeben können.

Auf dem Weg dorthin hatten wir nochmal mächtig Spaß…..wir fuhren wie wir es wollten, überholten rechts, wechselten zwischen den Autos verschiedener Spuren, fuhren ohne Limit, in verschiedenen Formationen…..und ließen uns blitzen J …..

Egal, denn angekommen auf der traurigen Ruhestätte unserer treuen Weggefährten, waren wir vom hiesigen Polizeichef zum Essen eingeladen. Dieser machte unmissverständlich klar, dass etwaige Unstimmigkeiten im Verkehr wohl eher nicht geahndet werden…..

…..schön zu wissen…..aber interessiert hatte es uns bis dato auch nicht ;););)

Anschließend kam der wirklich traurige Teil dieser Rallye…..wir räumten unsere Autos, demontierten, was uns lieb und transportfähig war und schlossen die Autos ab….

Nun war es soweit……der Abschied stand bevor. So viele Jahre mit diesen wunderbaren Autos……und nun so einfach in diesem Land zurück lassen….

Es half nichts, wir mussten die Zähne zusammen beißen und gehen.

Am Autoplatz ein Taxi organisiert, merkten wir, dass Taxi nicht gleich Taxi ist, denn nachdem wir, sagen wir mal, gleich am Anfang „abgefrühstückt“ wurden, beschwerten sich gleich die richtigen Taxifahrer über die „illegalen“ Taxifahrer (unsere!), was sich umgehend in einem kollektiven Gerangel austobte. Die Polizei war dabei genau wie wir nur Zuschauer.

Schnell in die Taxis, ging es los und wir stellten fest, dass die Fahrer sich ebenso schlecht in Baku auskannten wie wir. Aber mit vereinten Kräften fanden wir unser Quartier.

Die anschließende Stunde war von verhaltener Freude, ja gar von Wehmut geprägt.

So stachen wir, zurück in unserer Wohnung, das letzte Bierfass an und freuten uns über die erlebten Eindrücke.

Morgen müssen wir unser Roadbook vervollständigen und fliegen dann nach Amman.

Vor der anschließenden Busfahrt nach Aqaba würden wir uns gerne drücken und mit unseren Autos durch die Gegend nageln … ;)

Wir werden sehen….

Bis dahin und viele Grüße von den U-Turns aus Baku


Unwort des Tages:

Motto des Tages: Ich muss mal zur Post…mein Auto nach Hause schicken…;)

Agent des Tages: Ford-Focus-Markus (eins unser neuen Teammitglieder): Er steuerte den Ford mit gebrochener Motoraufhängung heute ohne 3., 5. Und Rückwärtsgang zusätzlich zu dem Problem, dass der Motor im Leerlauf stets ausging (auch beim Schalten!!). Ein Folgefehler der gebrochenen Aufhängung.

Hier die heutigen Impressionen:










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15. Tag - 12.Mai

Der wahre Rallye-Tag….ein würdiger Abschluss !!!

Aufgewacht sind wir heute in einem traumhaften Lake Resort am Lake Kvareli. Frühstück auf der Dachterrasse mit Blick auf den See und den kleinen Kaukasus.

Wie gestern schon geahnt, sollte uns diese Erholung auf die letzte Etappe vorbereiten….und dies geschah als wäre es ein bereits vorgefertigtes Drehbuch für eine Rally-Etappe.

Der Weg bis zur aserbaijanischen Grenze war schnell und unkompliziert in 70 km erreicht. Gut gelaunte bis spaßige Grenzer sowohl auf georgischer, als auch auf aserbaijanischer Seite machten den Übertritt um 12:43 an der letzten für uns mit den Autos zu überschreitenden Grenze sogar kurzweilig und wir wechselten auf ebenfalls gute Straßen…vorerst !

…denn dies änderte sich. Anfangs wurden die Straßen nur wellig….dann folgten die Schlaglöcher und diese waren zum Teil groß und tief wie eine Babybadewanne…

Gestern bereits hatten wir ja ein befreundetes Team, das CaBa Racing Team bei uns aufgenommen, damit waren wir mit Saskia, Jürgen und Markus sowie einen Ford Escort, auf ein 9-köpfiges Team angewachsen. Das Tempo jedoch änderte sich nicht…der Ford blieb zu unserer Freude stets dran. Wir erinnern uns….gestern vereinbarten wir, dass wir die Autos nochmal richtig ran nehmen werden!

Gesagt getan, navigierten wir, wie soll es am letzten Tag auch besser sein ;), durch die „Pampa“ und über wirklich miese und löchrige Schotterpisten.

Zwischendurch mal durch die Polizei spontan eskortiert, hielten wir wieder oft um Lollis an die Kinder zu verteilen, denn das Rallye-Publikum schien hier noch weiter angewachsen zu sein. Rallyefieber gibt es also auch in Aserbaijan!

Die Mittagspause wurde gegen 3 kurzerhand von Ulf eingeläutet, er hielt an einer „Kaschemme“, an der sonst niemand halten würde. Aber wir taten es. Anfangs leicht verhaltend nach „…Eating…Restaurant…Boss?....“ gefragt, wurde unser Anliegen verstanden und es wurde in einem kleinen Garten für uns aufgetischt. Schaschlik, lokale Spezialitäten und Säfte waren einfach genial.

Die Weiterfahrt änderte sich in Bezug auf die Straßenverhältnisse nicht….nein, sie verschlimmerte sich sogar.

Während die 3 BMWs einem auf den endlosen Schotterpisten gewachsenen Mittelbuckel kurzerhand ausweichen konnten, steuerte der Ford des CaBa-Teams zielstrebig darauf zu und stellte einen eindrucksvollen Kontakt zwischen Buckel und Auto her.

Das Ergebnis war lautstark zu vernehmen, denn es ratterte immens. An einer etwas besseren Stelle haltend, inspizierten wir das Ereignis und stellten überrascht den GAU fest:

Die Motoraufhängung war komplett ausgerissen, der Aufsetzer musste brutal gewesen sein! Der Motor samt Getriebe hing fast auf der Straße.

Anfangs waren wir vom Ende dieses Autos überzeugt….aber niemand hatte mit Olli und Ali gerechnet! Denn endlich gab es was zu reparieren. Bisher reduzierten sich die einzigen Reparaturen auf ein langweiliges Thermostat aus zu tauschen…oder mal „Luft aus dem Tank lassen“…also profanes Tanken..;);)

Da war er nun…der ungewöhnliche Schaden, der nach einer genialen Improvisation rief.

Mit einem Wagenheber den Motor zurück in Position gebracht, wurde mit einem Rohr und Spanngurten kurzerhand eine neue Motorbrücke samt Aufhängung ins Leben gerufen, die der vorherigen Konstruktion in nichts nachstand!

Kennt ihr die leuchtenden Kinderaugen wenn es in den Spielzeugladen geht?....heute lesbar bei Olli und Ali! So dauerte die Reparatur auch nicht lange und wir setzten unsere Fahrt fort.

Kurz darauf fing der Himmel an seine Schotten zu öffnen, es regnete sehr stark, da stellten wir fest, dass ein Rohr der Konstruktion nicht hielt….auf einer folgenden Tankstelle unterdacht wurde nachjustiert….es hielt.

Endlich angekommen auf einer vernünftigen Straße, die nach Baku führt, mussten wir fest stellen, dass der Verkehr in Aserbaijan einen Oscar für die wahnsinnigsten Verkehrsteilnehmer erhalten muss.

Man stelle sich eine einspurige Landstraße vor (eine Spur pro Seite), schert aus zum Überholen, wird dennoch rechts von einem unbeleuchteten Transporter (oder wie man das Ding sonst nennen sollte..) überholt, dann von einem Betonmischer weg geblinkt (wohl gemerkt während des Überholvorgangs!) und anschließend von einem Reisebus ganz links in einem stuntverdächtigen weiteren zusätzlichen Überholmanöver zur Seite gehupt……das ganze bei 130 !

….ohne Worte….bitte googelt mal die Verkehrstotenrate in Aserbaijan….die muss sich wie Lottoergebnisse lesen..(vermuten wir).

Na gut…wir erreichten Baku. Die Stadt ist zwar von Fassaden verblendet, also viele Fakes, aber dennoch erschlägt einen der Eindruck. Denn diese Stadt, umringt von Ölbohrfeldern, verheimlicht ihren Reichtum nicht! Unglaubliche Bauten in perfekten Zustand, Sauberkeit…und natürlich viele Luxusautos, die allerdings bis zu 150 km/h durch die Stadt als adäquate Geschwindigkeit erachten….

Auch der Spritpreis von nur 65 Cent kann nicht allein der Grund für diesen Wahnsinn sein!

Organisiert durch unseren neuen Teamzuwachs Jürgen, übernachten wir nun kostenlos bei Freunden von ihm, was uns hier durch den bevorstehenden Song-Kontest gestiegenen Hotelpreise sehr viel sparen wird.

Angekommen gegen 3:00 nachts, sind wir nun absolut „Groggy“ und müssen nun eine Mütze Schlaf nehmen.

Morgen wartet die letzte Sonderaufgabe, eine Siegerzigarre am brennenden Berg Yagi Drag an zu zünden und anschließend die Abgabe unserer Autos…….das gefällt uns nicht mehr so!

Einige Teile der Autos werden wir als Andenken mit nehmen….zu sehr sind uns unsere treuen Weggefährten ans Herz gewachsen. Besonders Olli und Ali haben viele schöne Jahre mit, in und durch die Autos gehabt.

Wehmut…aber es ist nun mal Teil der Rallye, die Erlöse der Autos einem gemeinnützigen Zweck zu zuführen. Hoffentlich wieder leuchtende Kinderaugen….das macht es erträglicher ;)

Die Stadt Baku wird darüber hinaus das morgige Highlight……also liebe Freunde und Fans, wir berichten dann mit Eindrücken aus Baku.


Unwort des Tages:

Motto des Tages:

Agent des Tages: Neues Teammitglied Buckel-Jürgen: Zielsicher bis zum Bruch

Hier die heutigen Impressionen:



















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Freitag, 11. Mai 2012

13. Tag - 11.Mai

Um halb vier endete der Abend…Tiflis macht Spaß!

Dennoch waren mal wieder die Letzten auch die Ersten am Frühstückstisch ;)

Entspannt sind wir gegen 12:00 raus aus Tiflis um den nächsten Treffpunkt, das Wein Chateau Mere, anzusteuern.

Ein tolles Wein Chateau eingebettet in eine wunderschöne Landschaft, leider war es schon ausgebucht, daher entschieden wir uns wieder nach Telavi rein zu fahren, um der dortigen Berufsschule viele von uns mitgebrachten Werkzeuge zu spenden.

Standesgemäß für Pauschaltouristen organisierten wir uns dann eine sehr hübsche Unterkunft…..das Lake Kraveli Resort an einem tollen See, der kleine Kaukasus im Hintergrund komplettiert mit seinem Panorama die perfekte Lokation. Tolles Abendessen, lokaler Weißwein……wie kann man da noch an Zelte, Gaskocher oder Schlafsäcke denken….;)

Allerdings wird uns die Ruhe auch sehr zu Gute kommen, denn morgen gibt es noch eine sehr harte Abschlussetappe - ca. 600km nach Baku.

Dennoch freuen wir uns wieder mal auf eine harte Fahrer-Etappe und natürlich auf Baku !!!

An dieser Stelle wollen wir noch einen Papi Gruß formulieren, denn unsere kleinen Fans verfolgen diese Blogs mit am stärksten !

Alex: Hallo Cornello und Maxi, Papi sendet euch einen gaaanz dicken Kuss und ich freue mich darauf euch bald wieder zu sehen !!!

Olli: Hallo Maleen mein kleiner Schatz, weiterhin viel Spaß beim Reiten und spielen auf dem Bauernhof, viele liebe Grüße von Deinem Papa!!! Freue mich schon wieder auf dich und Mama!!!

Ulf: Hallo Leilanchen, jetzt dauert es nicht mehr lange und der Papi kommt zurück nachhause! Dann gehen wir gleich ins Seedammbad – versprochen! Dicken Kuss, ich freue mich schon! Papi

Drückt uns die Daumen, dass unsere Autos noch die letzte Etappe morgen heil überstehen, denn schonen werden wir sie nicht ! Schnelle Autos sind ja schließlich nicht zum Parken gedacht ;)

Bis bald aus Baku !!!


Unwort des Tages: Scheibenwischer: Olli hat zwar seinen 535i technisch sehr gut vorbereitet…..Scheibenwischer und Lüftung hatten ihn aber nicht interessiert….bringen ja auch keine PS ;);) Und bei Regen und Hagel heute wurde dieser Mangel offensichtlich !

Motto des Tages: Teamzuwachs: Wir haben mittlerweile Teile des Teams CaBa-Racing bei uns aufgenommen. Wir sind nun 4 Autos und 9 Personen.

Agent des Tages: Raketen Thomas: Der schnellste Bergabfahrer zwischen Paris und Moskau ;)…selbst eingefleischte Raser hatten Schwierigkeiten dran zu bleiben.

Hier die heutigen Impressionen:















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